Sie befinden sich hier: Vereine & Unternehmen / Vereine / Frauengemeinschaft KfD
26.09.2018

Veranstaltungen

Mai - 2018
So Mo Di Mi Do Fr Sa
 
01
02 03 04
05
06
07 08 09
10
11 12
13 14 15 16 17 18
19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30
31
 
Dienstag, 01. Mai 2018
Sonntag, 06. Mai 2018
Donnerstag, 10. Mai 2018
Samstag, 19. Mai 2018
Donnerstag, 31. Mai 2018
Ostwig: Alte Post
Ostwig - unser Dorf mit Zukunft
Ostwig trifft

Frauengemeinschaft in Ostwig

aktiv          TRADITION        helfen       MEDITATION       informativ
beten     Lachen      KREATIVITÄT          spirituell            reisen   
Humor          miteinander          Wandern                     Kultur
GESELLIGKEIT       genießen            quatschen               FREUDE

Vorstand

Nicht nur die großen, auch die kleinen Fähigkeiten
erfüllen eine Gemeinschaft mit Leben.
Machen eine Gemeinde lebensfähig.
Große Talente - kleine Talente.
Miteinander reden, statt übereinander.
Position beziehen, statt mit dem Strom schwimmen.
Den Mut haben, neue Wege zu gehen.
Den Glauben bekennen, ihn leben, weitergeben.
Unsere Talente, Geschenke Gottes, Gottesgeschenk.
Es gilt, sie anzunehmen,
ihnen Raum zur Entfaltung zu geben.

Rückblick

Erlebnisbericht: Besuch der EXTRASCHICHT am 29. Juni 2018

Als jüngste Mitglieder der KFD dachten wir uns, wir könnten auch ruhig mal mit der kfd auf eine Tour fahren. Durch ein nettes Gespräch mit dem Vorstand der kfd wurden wir schon im März darauf hingewiesen, dass im Juni eine Fahrt zur Extraschicht nach Dortmund bzw. ins Ruhrgebiet angeboten wird. Extraschicht ist ein Kulturfestival, welches sich über das ganze Ruhrgebiet verteilt ist. Überall findet man Aktionen, Ausstellungen, Konzerte, Lesungen und vieles mehr. Das hörte sich erstmal gut an und so zögerten wir nicht lange und meldeten uns an.

Am 29. Juni ging es dann um 16 Uhr ab Ostwig Kirche in Richtung Ruhrgebiet. Plan war es, uns auf der Hinfahrt zu überlegen, welche Orte wir besuchen wollen und welche Programmpunkte wir mitnehmen. Dieser Plan wurde direkt durchkreuzt, als es erst mal eine Runde Sekt gab. Nach zwei Bechern Sekt tauschten wir uns dann mit unseren Vorder-, Neben- und Hintersitzen aus, welches Programm sie sich denn wohl ausgesucht hatten. Die Gruppe um uns herum hatte schon einige Ideen, die gut klangen, sodass wir uns überlegten, uns anzuschließen. Wenn ihr das lest: Vielen Dank, dass ihr uns kfd-Küken in die Gruppe aufgenommen habt.

In Dortmund angekommen, musste kurz der erste Sekt weggebracht werden und dann machten wir uns auf die Suche nach dem richtigen Shuttlebus. Der Erste fuhr uns so gerade vor der Nase weg, da unsere Reisegruppe noch nicht wieder komplett war. Das war aber überhaupt nicht schlimm, denn so hatten wir direkt ein Motto, welches uns den ganzen Tag verfolgen sollte… „Immer einen Tick zu spät!“ Außerdem kam der nächste Shuttlebus schon bald und wir machten uns auf den Weg zum Schiffshebewerk, wo ein historisches Schiff auf uns wartete, mit dem wir fahren wollten. Aber wie es so sein sollte… Wir waren wieder einen Tick zu spät… was aber dem Spaß keinen Abbruch tun sollten. So gönnten wir uns erstmal etwas zu trinken. Bis das nächste Schiff fahren sollte, dauerte es uns zu lange und wir entschlossen uns, erst einmal etwas zu essen. Aber was solls, wer muss schon mit einem Schiff fahren, wenn man es auch sehen und tuten hören kann… Ein nettes griechisches Restaurant mit Urlaubsfeeling (besonders im Bereich des stillen Örtchens) versorgte uns mit Köstlichkeiten und kühlen Getränken. Einzig mysteriös war der einzige leere Tisch, an den sich niemand setzen durfte… War der nun für Raucher? Oder sagte der Kellner, den braucht er? Wir wissen es bis heute nicht, aber wir hatten eine Menge Spaß mit den tanzenden Kellnern und einem leckeren Schnaps zum Abschied.

Nun wurde es aber Zeit, einen weiteren Ort aufzusuchen, den wir uns für den Abend vorgenommen hatten, um auch noch was vom Kulturfestival mitzubekommen. Also schnell zur Bushaltestelle und in den richtigen Bus steigen… Der nette Volunteer am Straßenrand wies uns darauf hin, dass wir auf die andere Straßenseite müssten und da in den Bus einsteigen sollten, der da kommt… Gesagt, getan.. Aber es dauerte nicht lange, bis wir feststellen mussten, dass der Bus irgendwie nicht die Richtung einschlug, die wir geplant hatten. Voller Euphorie waren wir wohl in den falschen Bus gestiegen… Aber ich glaube, dass wir trotz allem den größten Spaß hatten und auch das Meiste gesehen haben. Niemand konnte nachher so viel berichten, wie wir. Kein anderer war in Recklinghausen. Niemand sonst hatte das Umspannwerk in Recklinghausen gesehen. Und auch niemand hat den romantischen Sonnenuntergang über dem Hinterland Recklinghausens gesehen. Und zu guter Letzt ist niemand so viel Bus gefahren wie wir. Der einzige Verlust, den wir zu verzeichnen hatten, war die Zeit. Wir konnten so mit nicht mehr alle Orte besuchen, die wir auf der Agenda hatten. Aber wie sagte jemand aus unserer Reisegruppe so schön treffend: Wir sind das ganze großzügig umfahren.

Wir entschieden uns dann direkt zum letzten Ort zu fahren, wo wir auch den Rest der kfd-Truppe wieder treffen sollten. Denn über eines waren wir uns einig: KEINE EXPERIMENTE!

An der Kokerei Hansa verbrachten wir dann noch eine nette Zeit und schauten uns Seiltänzer, Feuershows und Lichtshows an. Auch die nostalgische Bimmelbahn bekamen wir noch zu Gesicht, was natürlich nach dem historischen Schiff noch ein besonderes Highlight war. Kurzerhand wollten wir noch an dem Erlebnisparcours teilnehmen, aber getreu unserem Tagesmotto, waren wir auch hier wieder einen Tick zu spät. Wir wollten ja pünktlich um 0:00 Uhr mit dem Reisebus zurück nach Ostwig fahren.

Fazit: Es war ein ganz besonderer Abend bei der Extraschicht im Ruhrgebiet. Wir hatten eine Menge Spaß und haben viel gesehen, wenn auch vielleicht nicht all das, was vorher auf unserem Programm stand. Aber die Freude, die wir an dem Abend hatten, kann uns keiner nehmen. Und mit Sicherheit können wir sagen, dass wir demnächst wieder an einer Fahrt der kfd teilnehmen.

PS:  Ein Bericht, der schon fast alles gesagt hat. Den anderen Teilnehmerinnen hat der Abend ebenso viel Spaß gemacht. Besucht wurden dann noch die Kokerei Hansa, Zeche Zollern, das Brauerei-Museum, das Künstlerhaus Dortmund

 

Bericht Grillabend am 27.Juli 2018

Gut gelaunt und bei bestem Wetter trafen sich 60 Frauen zum Grillabend der kfd am Wanderheim in Ostwig. Bei leckeren Würstchen, Steaks und selbstgemachten Salaten sowie Dips wurde geklönt und der herrliche Abend genossen

Vorschau

Am 13. Oktober 2018 findet eine Wanderung der kfd Ostwig gemeinsam mit dem Wanderverein statt. Weitere Details werden rechtzeitig bekannt gegeben.